Ablauf und Analyse

So läuft die TOP JOB-Analyse

Zwei Perspektiven, ein Ergebnisbericht, klare Prioritäten. Den größten Teil der Arbeit übernehmen wir.

  • 20 Min.je Mitarbeitendem
  • 2–4 Std.für das Kultur-Audit
  • 3 WochenVorbereitung
  • 2–3 WochenBefragung
  • 4 Wochenbis zum Ergebnis

Durchschnittswerte. Produzierende Unter­nehmen und komplexe Strukturen brauchen erfahrungsgemäß länger.

Und Sie nehmen mehr mit als eine Auszeichnung: 3 bis 5 priorisierte Handlungsfelder zeigen, wo Sie Ihre Arbeitgeber­qualität gezielt weiterentwickeln können.

Für die Geschäftsführung

Was Sie aus der Analyse für Ihre Entscheidungen mitnehmen

  • Belastbare Werte statt Stimmungsbilder: Ihre Ergebnisse in sechs Themenfeldern, aus Sicht Ihrer Mitarbei­tenden und Ihrer Personalarbeit.
  • Den Vergleich mit den besten Arbeitgebern Ihrer Größenklasse.
  • 3 bis 5 priorisierte Handlungsfelder, damit Sie Ihre Mittel dort einsetzen, wo sie wirken.
  • Mindestens ein Reviewgespräch mit Ihrer Geschäftsführung, in dem wir die Ergebnisse einordnen.

Baustein 1

Die Mitarbeiter­befragung

Ihre Mitarbei­tenden füllen anonym einen Fragebogen aus, den wir mit der Universität St. Gallen entwickelt haben. Er erfasst mehr als Zufriedenheit: Er zeigt, wo Ihre Personalarbeit Energie, Bindung und Leistung stärkt.

Online in Deutsch und Englisch, auf Wunsch schriftlich, in weiteren Sprachen und ausgewertet nach Standorten, Bereichen oder Teams.

Baustein 2

Das Kultur-Audit

Parallel schauen wir auf Ihre Personalarbeit: Welche Instrumente setzen Sie ein, welche Kennzahlen erreichen Sie? Dafür füllt eine mit Ihrer Personalarbeit vertraute Person einen strukturierten Erfassungsbogen aus, einmalig 2 bis 4 Stunden Aufwand. So erkennen Sie später, ob ein Instrument fehlt oder ob es die gewünschte Wirkung verfehlt.

Die Eingabe läuft online, lässt sich zwischenspeichern und steht Ihnen über den gesamten Befragungszeitraum offen. Wir vergleichen Ihr Angebot mit dem der besten Arbeitgeber Ihrer Größenklasse. Daraus entsteht Ihr Arbeitgeberprofil: Sie sehen, welche Maßnahmen ankommen, welche Sie streichen können und wo etwas fehlt.

Baustein 3

Ihr Ergebnisbericht

Sie erhalten Ihre Ergebnisse in sechs Themenfeldern, den Vergleich mit den besten Arbeitgebern Ihrer Größenklasse und priorisierte Handlungs­empfehlungen.

Im Standard werten wir nach Funktionsebenen, Geschlecht, Altersgruppen und Dauer der Betriebszugehörigkeit aus, dazu bis zu 34 Mitarbeitendengruppen, die Sie selbst festlegen. Verglichen wird mit TOP JOB-Unter­nehmen Ihrer Größenklasse; in Health Care, IT, Bau und Produktion steht Ihnen stattdessen der Branchenbenchmark offen.

Eine Matrix ordnet Ihre Ergebnisse nach Signifikanz und nach ihrer Wirkung auf die Unternehmens­leistung. Daraus entstehen 3 bis 5 Prioritäten und die Argumente dafür, warum Sie genau diese zuerst angehen.

Auf Wunsch kommen Detailberichte für Bereiche und Teams, Auswertungen bei Holdingstrukturen und Standorten sowie das Gutachten zur Gefährdungs­beurteilung psychischer Belastung dazu.

Sehen Sie vorab, welche Erkenntnisse entstehen

Wir haben zusammengefasst, was die Analyse sichtbar macht, und legen einen Auszug der Fragen bei.

Warum Befragung und Audit zusammen­gehören

Die Befragung zeigt, was Ihre Mitarbei­tenden erleben. Das Audit zeigt, was Sie dafür tun. Erst beides zusammen zeigt, wo Sie wirklich ansetzen sollten.

Ein Beispiel: Ihre Mitarbei­tenden bewerten ihre Entwicklungs­möglichkeiten unterdurchschnittlich. Im Kultur-Audit sehen Sie, welche Instrumente Sie dafür einsetzen und wie Sie im Vergleich zu den besten Arbeitgebern Ihrer Größenklasse aufgestellt sind. Sind vergleichbare Instrumente vorhanden, lohnt der Blick auf Umsetzung und Wirkung. Fehlen relevante Instrumente, wird sichtbar, wo Sie ansetzen können. Das verhindert, dass Zeit und Budget in die falschen Maßnahmen fließen.

Die Besonderheit

Organi­sationale Energie

Wir messen, mit wie viel Kraft Ihre Organisation Dinge bewegt. Das zeigt früh, wo Leistungsfähigkeit entsteht oder verloren geht, bevor sich Entwicklungen in Ihren Kennzahlen zeigen. Das Konzept stammt von Prof. Dr. Heike Bruch, Universität St. Gallen, und ist in keiner anderen Standardbefragung enthalten.

Schaubild der vier Energiezustände

Bewertung

Wann Sie die Auszeichnung erhalten

Entscheidend ist, wie Ihre Mitarbei­tenden ihre Arbeitswelt erleben. Deshalb wiegt die Befragung zwei Drittel und das Kultur-Audit ein Drittel. Für die Auszeichnung zählt die Gesamtpunktzahl: Starke Themenfelder gleichen schwächere aus.

Reichen Ihre Werte beim ersten Mal noch nicht, zeigen die Handlungs­empfehlungen, wo Sie ansetzen. Viele Unter­nehmen arbeiten zunächst einige Monate an ihren Prioritäten und treten danach erneut an.

Ob Sie die Auszeichnung führen möchten, entscheiden Sie nach der Auswertung. Die Befragung können Sie auch ohne Siegel einsetzen.

Zeitplan

Von der Beauftragung bis zum Ergebnis

  1. Start

    30-minütiges Kickoff mit Ihrer projektverantwortlichen Person, in der Regel ergänzt um ein Gespräch mit der Geschäftsführung.

  2. Vorbereitung

    Rund drei Wochen für die interne Kommuni­kation. Vorlagen und Ansprechperson stellen wir.

  3. Befragung

    Zwei bis drei Wochen, 20 Minuten je Mitarbeitendem, online oder schriftlich. Befragungen laufen von März bis Dezember.

  4. Ergebnis

    Rund vier Wochen nach Befragungsende erhalten Sie Ihren Bericht. Auf Wunsch ordnen wir die Ergebnisse gemeinsam ein.

Begleitung

Sie führen das Projekt, wir halten den Rücken frei

  • Eine feste Ansprechperson von der Beauftragung bis zum Ergebnis
  • Vorlagen für Ankündigung, Erinnerung und Ergebniskommunikation an Ihre Mitarbei­tenden
  • Mindestens ein Reviewgespräch mit Ihrer Geschäftsführung
  • Unterstützung bei Rückfragen aus Betriebsrat und Datenschutz

Was Ihre Personal­abteilung wissen muss

Wie viele Mitarbeitende müssen teilnehmen?

Bei Einheiten von 9 bis 35 Mitarbei­tenden mindestens 9 Personen, ab 35 Mitarbei­tenden mindestens 25 Prozent. Für das Siegel laden Sie mindestens 80 Prozent Ihrer Belegschaft ein. Im Schnitt antworten 77 Prozent.

Wer wird befragt?

Wie ist der Datenschutz geregelt?

In welchen Sprachen läuft die Befragung?

Können wir eigene Fragen ergänzen?

Was ist mit Mitarbei­tenden ohne Firmen-E-Mail?

Wie binden wir den Betriebsrat ein?

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