Die Besonderheit der Analyse
Organisationale Energie
Die Kraft, mit der Ihre Organisation Dinge bewegt. Sie zeigt früh, wo Leistungsfähigkeit entsteht oder verloren geht, bevor sich Entwicklungen in Ihren Kennzahlen zeigen.

Zwei Unternehmen können auf dem Papier gleich aufgestellt sein und trotzdem unterschiedlich vorankommen. Den Unterschied macht die Energie, mit der Menschen gemeinsam an Zielen arbeiten. Prof. Dr. Heike Bruch von der Universität St. Gallen erforscht dieses Phänomen seit Jahren. In der TOP JOB-Analyse messen wir es, und in keiner anderen Standardbefragung finden Sie diese Werte.
Vier Zustände, die Sie erkennen sollten
Produktive Energie
Hohe Aufmerksamkeit und Begeisterung. Teams setzen ihre Energie gemeinsam für Ziele und Leistung ein.
Angenehme Trägheit
Hohe Zufriedenheit, wenig Veränderungsdrang. Es läuft, und Leistungspotenzial bleibt liegen.
Resignative Trägheit
Wenig Energie und wenig Zuversicht. Mitarbeitende ziehen sich zurück, Engagement und Eigeninitiative nehmen ab.
Korrosive Energie
Viel Energie in die falsche Richtung. Konflikte, Widerstände und interne Reibung kosten Leistung.
Nutzen
Steuern, bevor klassische Kennzahlen reagieren
- Vor einer Umstrukturierung: Sie erkennen, wie viel Veränderungsbereitschaft und Energie in Ihren Teams steckt.
- Während einer Transformation: Sie sehen früh, wo Überlastung, Widerstand oder Energieverlust entstehen.
- Nach einer Veränderung: Sie prüfen, ob Ihre Maßnahmen Wirkung entfalten.
- Im Tagesgeschäft: Sie erkennen schleichende Energie- und Leistungsverluste, bevor sie sich in klassischen Kennzahlen zeigen.
- +21 %Unternehmensleistung
- +21 %Innovation
- +25 %Wachstum
- +26 %Kundenzufriedenheit
- −62 %Kündigungsabsicht
Werte für Unternehmen mit positiver Energiebilanz. Quelle: TOP JOB-Trendstudie der Universität St. Gallen, 2014.
Drei Muster, die wir häufig antreffen
Wo Leistung verloren geht

Trägheitsfalle
Die angenehme Energie liegt weit über der produktiven. Hohe Zufriedenheit trifft auf lange Phasen ohne Herausforderung und wenig attraktive Ziele. Innovations- und Wandelbereitschaft sinken.

Beschleunigungsfalle
Die produktive Energie ist hoch, ausgleichende Ruhephasen fehlen. Dauerhaft hohe Aktivität, zu viele oder zu lange Projekte. Am Ende stehen Erschöpfung, steigende resignative Energie und eine höhere Krankenquote.

Korrosionsfalle
Die korrosiven Werte sind zu hoch. Mitarbeitende erleben mangelndes Engagement der Führung, unfaire Behandlung oder fehlende Kommunikation. Es folgen Blockaden, Qualitätseinbußen und der Weggang von Leistungsträgern.
Das Konzept entstand im Organizational Energy Program am Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen.
