Mitarbeiter­befragung

Die Befragung, die mehr zeigt als Zufriedenheit

Entwickelt mit der Universität St. Gallen. 20 Minuten je Mitarbeitendem, klare Prioritäten und konkrete Handlungs­empfehlungen statt Aktionismus.

Zufriedenheit allein sagt wenig über Leistung und Bindung

Übliche Befragungen messen, wie zufrieden Ihre Mitarbei­tenden sind. Wir messen zusätzlich, ob sich diese Zufriedenheit in Leistungs­bereitschaft, Veränderungsbereitschaft und Bindung übersetzt. Genau dort entscheidet sich, ob Ihre Personalarbeit wirkt.

Sie erhalten den fertigen Fragebogen, die Auswertung, den Vergleich mit den besten Arbeitgebern Ihrer Größenklasse und priorisierte Handlungs­empfehlungen. Durch das Projekt begleitet Sie eine feste Ansprechperson: von den Vorlagen für die interne Ankündigung bis zum Gespräch über Ihre Ergebnisse.

Sechs Gründe

Warum Unter­nehmen mit TOP JOB befragen

  • Wissenschaftlich fundiert

    Fragebogen und Auswertung entstehen mit dem Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen.

  • Sofort einsatzbereit

    Keine Konzeptarbeit, keine Fragenentwicklung. In rund drei Wochen startet Ihre Befragung.

  • Mit echtem Benchmark

    Sie sehen Ihre Werte, die Benchmarkdaten der TOP JOB-Unter­nehmen und die jeweiligen Best-Practice-Werte. Dahinter stehen über 25 Jahre Mittelstandserfahrung und über 1.600 analysierte Unter­nehmen.

  • Klare Prioritäten statt Maßnahmenflut

    Sie erkennen, welche 3 bis 5 Handlungsfelder jetzt zählen, und gehen den Rest später an.

  • Anonym und glaubwürdig

    Die externe Durchführung schafft die Voraussetzung für offene Rückmeldungen.

  • Nach der Befragung nicht allein

    Die zeag hilft Ihnen, Ergebnisse einzuordnen und die nächsten Schritte abzuleiten, auf Wunsch auch bei der Umsetzung.

Fragesetting

Über 200 Fragen, 60 davon für jede und jeden

Der Fragenkatalog umfasst über 200 Fragen. Per Zufallsprinzip beantwortet jede und jeder Mitarbeitende rund 60 davon. So entsteht eine vollständige Auswertung, und der Aufwand bleibt bei 20 Minuten.

Die Fragen sind mehrfach validiert und entsprechen inter­nationalen wissenschaftlichen Standards. Wir arbeiten mit Zustimmungsfragen auf fünf- und siebenstufigen Skalen, bauen Validierungsfragen ein und prüfen die Antworten in der Auswertung auf Plausibilität. Viele Erkenntnisse entstehen erst aus der Verrechnung mehrerer Fragen.

Inhalte

Was die Befragung misst

Sechs Themenfelder, die auf Unternehmens­leistung, Arbeitgeber­qualität, Gesundheit und Bindung wirken. Damit erheben Sie zugleich die Daten für Ihre Gefährdungs­beurteilung psychischer Belastung.

  • Leadership & Empowerment
  • Energie & Resilienz
  • Kultur & Zusammen­arbeit
  • Mitarbeitenden­bindung & Talent­management
  • New Work & Innovation
  • Diversität & Nachhaltig­keit

Ablauf

Vier Schritte nach dem Start

  1. Kickoff

    30 Minuten mit Ihrer projektverantwortlichen Person, in der Regel ergänzt um ein Gespräch mit der Geschäftsführung. Danach steht der Zeitplan.

  2. Vorbereitung

    Rund drei Wochen für die interne Kommuni­kation. Vorlagen für Ankündigung und Erinnerung stellen wir.

  3. Befragung

    Zwei bis drei Wochen, 20 Minuten je Mitarbeitendem, online in Deutsch und Englisch, auf Wunsch schriftlich und in weiteren Sprachen.

  4. Auswertung

    Rund vier Wochen nach Befragungsende erhalten Sie Ihren Ergebnisbericht mit Vergleichswerten und Prioritäten.

Durchschnittswerte. Produzierende Unter­nehmen und komplexe Strukturen brauchen erfahrungsgemäß länger.

Sehen Sie vorab, welche Erkenntnisse entstehen

Wir haben zusammengefasst, was die Analyse sichtbar macht, und legen einen Auszug der Fragen bei.

Aus der Praxis

Worauf es bei einer Mitarbeiter­befragung ankommt

  • Erklären Sie vorab, warum Sie befragen und was mit den Ergebnissen geschieht.
  • Machen Sie Anonymität und Verfahren transparent. Das hebt die Beteiligung spürbar.
  • Spiegeln Sie die Ergebnisse an Ihre Mitarbei­tenden zurück, nicht nur an die Geschäftsführung.
  • Greifen Sie auch unangenehme Ergebnisse auf. Eine Befragung ohne Folgen kostet Vertrauen.
  • Halten Sie den Fokus: Es geht um das Miteinander im Unter­nehmen, nicht um eine Wunschliste.

Häufige Fragen zur Mitarbeiter­befragung

Wie viele Mitarbeitende müssen teilnehmen?

Bei Einheiten von 9 bis 35 Mitarbei­tenden mindestens 9 Personen, ab 35 Mitarbei­tenden mindestens 25 Prozent. Für die Auszeichnung laden Sie mindestens 80 Prozent Ihrer Belegschaft ein. Im Schnitt antworten 77 Prozent.

Wie anonym ist die Befragung?

Vollständig. Wir erheben keine personenbezogenen Daten und speichern keine IP-Adressen. Ergebnisse gehen nur zusammengefasst an Sie zurück, Gruppen unter fünf Personen werten wir nicht aus. Die Daten bleiben in der EU und der Schweiz.

In welchen Sprachen läuft die Befragung?

Können wir eigene Fragen ergänzen?

Was ist mit Mitarbei­tenden ohne Firmen-E-Mail?

Wie viele Fragen umfasst die Befragung?

Über 200. Jede und jeder Befragte beantwortet davon rund 60, ausgewählt per Zufallsprinzip. Der Aufwand bleibt dadurch bei 20 Minuten, die Auswertung wird trotzdem vollständig.

Wie oft sollten wir befragen?

Wie binden wir den Betriebsrat ein?

Was kostet die Befragung?

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