Best Practice

Mit TOP JOB zentrale Zukunfts­trends erkennen

17. November 2020

Auch erfolgsverwöhnte Traditionsunternehmen müssen ihr Selbst­verständnis als Arbeitgeber regelmäßig auf den Prüfstand stellen, um für die Zukunft gerüstet zu sein. Queisser Pharma ist mit der Produktlinie „Doppelherz“ geradezu sprichwörtlich geworden, denn die Herzen von Personalleitung und Unternehmensleitung schlagen im Doppel. Das norddeutsche Unter­nehmen ist weltweit mit Produkten zur Selbstmedikation im Bereich von freiverkäuflichen Arzneimitteln, Nahrungsergänzungsmitteln und Medizinprodukten erfolgreich. Als Diagnoseinstrument für ihr eigenes Personalwesen nutzen die Gesundheitsexperten die wissenschaftlichen Erkenntnisse des Arbeitgeberwettbewerbs TOP JOB. Bereits sechs Mal wurde das Unter­nehmen mit dem TOP JOB-Siegel ausgezeichnet.

Zwei Frauen im Labor bei der Arbeit am Mikroskop

Für Queisser Pharma ist Arbeitgeber­attraktivität ein Teil der Unternehmens­strategie

Logo Queisser Pharma

Fünf Bausteine, mit denen Queisser die Zukunft aufbaut:

  • Aktuelle Trends erkennen: Queisser-Personalleiter Holger Klattenhoff ist für ein leistungsförderndes, zukunftsorientiertes Arbeitsumfeld in seinem Unter­nehmen verantwortlich. Seit Jahren schon ist bei Queisser Pharma überzeugende Arbeitgeber­attraktivität strategisch verankert. Aktuelle Trends zu kennen und den wichtigsten auch zu folgen, ist für das Unter­nehmen zentral.
  • Den Puls der Mitarbei­tenden fühlen: Für Klattenhoff ist es unverzichtbar, bei den Mitarbeitern ständig den Puls zu fühlen – denn diese zu binden, und vor allem auch hoch motiviert und engagiert zu halten, ist eine der zentralen Säulen der Fachkräftesicherung. Dafür nutzt Queisser Pharma TOP JOB. „Arbeitgeber­attraktivität ist kein Selbstläufer“, sagt Klattenhoff, „da muss man dranbleiben“.
  • Organi­sationale Energie messen: TOP JOB misst auch die für die Leistungsfähigkeit, Innovationskraft und Gesundheit eines Unternehmens wichtige „Organi­sationale Energie“. Dieses Energiemodell ist bei Queisser zu einem wichtigen Instrument für die Führungs­kräfte geworden, weil es die Arbeitssituation bis hinunter auf die Teamebene widerspiegelt und die Teamleiter so ganz gezielt reagieren können.
  • Work-Life-Balance finden: Digitalisierung und soziale Medien heben die vormals strikten Grenzen zwischen Berufs- und Privatleben immer mehr auf. „Wir reagieren auf diese Trends etwa mit offeneren Arbeitszeiten für verschiedene Lebensphasen, denn Arbeitnehmer brauchen praktikable Lösungen zum Beispiel für die Kinderbetreuung oder später für die Pflege ihrer Eltern“, erklärt Klattenhoff.
  • Konzentration fördern: Neu eingeführt hat Queisser Ruhearbeitsräume. Als quirliges und kommunikatives Unter­nehmen gibt es beim Flensburger Doppelherzhersteller nur wenige Einzelbüros. In die komplett ausgestatteten Ruhearbeitsräume können sich die Mitarbeiter nun spontan für Aufgaben zurückziehen, die hohe Konzentration erfordern.

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