Best Practice

ZAM eG: Mitarbeiter­befragung mit Herz

06. November 2023

Die ZAM eG zählt zu den besten Arbeitgebern Deutschlands und wurde 2023 erstmals mit dem TOP JOB-Arbeitgeber­siegel ausgezeichnet. Der Spezialist für Auslagerungsmanagement mit Sitz in Neu-Isenburg mit 65 Mitarbei­tenden hat zum ersten Mal am TOP JOB-Programm teilgenommen. In der Analyse überzeugte die ZAM eG unter anderem durch ein besonders gutes Mitarbeiterfeedback im Bereich Diversität und Nachhaltig­keit. Die Ergebnisse zeigen darüber hinaus, dass die Mitarbei­tenden wahre Fans ihres Arbeitgebers sind.

Wir haben mit Bernd Märzluft, Vorstand der ZAM eG über die TOP JOB-Teilnahme gesprochen, ihn gefragt, welche Erwartungen er an das Programm hatte und was ihn bei der Analyse überzeugt hat.

Lieber Herr Märzluft, wir freuen uns, mit Ihnen über Ihre Erfahrungen mit unserer TOP JOB-Analyse zu sprechen. Würden Sie uns erläutern, weshalb Sie sich für TOP JOB entschieden haben?

Bernd Märzluft | Vorstand ZAM eG: Hallo und herzlichen Dank für das Gespräch. Wir haben nach Möglichkeiten gesucht, die Arbeitgeber­attraktivität zu steigern, um uns, unter anderem auch, weiterhin fit für die Zukunft zu machen. Dabei kamen wir auf die Idee einer Mitarbeiter­befragung. Wir wollten verstehen, wie es um die Zufriedenheit und das Engagement unserer Mitarbei­tenden steht, um notwendige Verbesserungen umzusetzen und weitere Chancen zu ergreifen. Als wir von der TOP JOB-Analyse hörten, hat uns vor allem die Möglichkeit beeindruckt, intime und emotionale Einblicke zu gewinnen.

Das klingt sehr interessant. Könnten Sie uns genauer erläutern, warum die Fragen von TOP JOB aus Ihrer Sicht als intim und emotional wahrgenommen wurden?

Bernd Märzluft: Die Fragen der TOP JOB-Mitarbeiter­befragung gehen weit über oberflächliche Betrachtungen hinaus: Sie regen die Mitarbei­tenden an, in sich hineinzuhorchen, nachzudenken und sich in ihre Kollegen und Kolleginnen hineinzuversetzen. Das ist meiner Meinung nach ein entscheidender Unterschied zu unseren Erfahrungen mit anderen Mitarbeiter­befragungen.

Das ist zweifellos auch aus unserer Sicht ein bedeutendes Unterscheidungsmerkmal zu anderen Befragungen. Gibt es denn weitere vorrangige Unterschiede, die Sie zwischen TOP JOB und anderen Programmen festgestellt haben?

Bernd Märzluft: Ganz gewiss. Neben der emotionalen Tiefe der Fragen bietet TOP JOB auch eine gründlichere Ursachenforschung. Das Kultur-Audit mag anspruchsvoll sein, erlaubt jedoch eine deutlichere und detailliertere Erfassung der Problemursachen im Unter­nehmen.

Außerdem ist ein entscheidender Unterschied die aktive Nachbereitung und Ergebnisbesprechung, die TOP JOB anbietet. Das haben wir als ausgesprochen wichtig erachtet, da wir die gewonnenen Erkenntnisse unmittelbar in konkrete Handlungsschritte überführen möchten. Im Gegensatz dazu sahen wir bei anderen Programmen diese Leistung nicht oder nur zu einem beträchtlichen Preisangebot.

Wir freuen uns, dass wir Sie mit TOP JOB überzeugen konnten. Wie ist Ihr Fazit?

Bernd Märzluft: Die TOP JOB-Analyse ist in unseren Augen ein geniales Konzept. Sie ist machbar und finanziell vertretbar. Man muss sich aktiv und ehrlich mit seinen Stärken und Schwächen als Arbeitgeber auseinandersetzen und bereit sein, die notwendigen Schritte zur Verbesserung zu unternehmen. Und erhält dafür aber auch einen sehr wertvollen, weil fundierten und intimen Einblick, wie es um die eigene Arbeitgeber­attraktivität steht. Der Mehrwert, den wir durch die TOP JOB-Analyse gewonnen haben, übertrifft bei Weitem den gezahlten Preis.

Herr Märzluft, wir bedanken uns ganz herzlich für das Interview.

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