Best Practice

New Communi­cation: Profes­sionelle Arbeits­bedingungen

27. September 2022

Die Arbeit der Marketingagentur aus Kiel war bereits vor der Pandemie stark von New-Work-Elementen geprägt, sodass der Umgang mit Homeoffice und die Zusammen­arbeit über digitale Kollaborationstools bereits eingespielt waren. Somit konnte sich New Communi­cation mit sehr guten Voraus­setzungen den Herausforderungen in der Zusammen­arbeit im Zuge der Coronapandemie stellen.

Portraitbild des TOP JOB-Arbeitgebers New Communication

Das Führungsverständnis basiert auf einem modernen Rollenorganisationsmodell: Jeder Mitarbeitende hat eine (fachliche) Kernfunktion, kann jedoch darüber hinaus Managementfunktionen übernehmen. Diese Funktionen selbst variieren im Umfang, sodass jeder so viel Verant­wortung übernehmen kann, wie es zur individuellen Lebenssituation und den Fähigkeiten passt. Da grundsätzlich jeder Mitarbeitende eine Führungsrolle bekleiden kann, wird für alle Mitarbei­tenden ein intensives Schulungsprogramm angeboten. Wichtiges Element des Führungsverständnisses ist dabei der empathische Umgang mit Mitarbei­tenden, sodass auch mögliche Erschöpfungssymptome im Homeoffice früh erkannt werden.

Insbesondere die Einarbeitung neuer Mitarbeitender war in den Hochzeiten der Pandemie eine große Herausforderung, weshalb New Communi­cation einen innovativen digitalen 3D-Agenturrundgang entwickelt hat. So konnten Onboardings prinzipiell „digital vor Ort“ stattfinden und ein möglichst reibungsloses Onboarding sichergestellt werden. Der Onboarding-Prozess mit insgesamt 60 Stationen ist auf jeden Mitarbei­tenden individuell zugeschnitten und soll, wann immer möglich, in Präsenz stattfinden.

Da die essenzielle technische Infrastruktur zu Beginn der Pandemie bereits voll funktionsfähig war, konnte bei New Communi­cation sehr schnell der Fokus auf einen gut ausgestatteten Arbeitsplatz im Homeoffice gelegt werden. Es wurde sehr gezielt in professionelle Arbeits­bedingungen für Mitarbeitende im Homeoffice investiert. So wurde eine speziell auf die individuellen Anforderungen und Bedürfnisse der Mitarbei­tenden zugeschnittene Ausstattung beschafft (z.B. Monitore, höhenverstellbare Schreibtische, ergonomische Stühle usw.).

Mitarbeitende sollten einen direkten Draht zum Gesundheitsmanagement haben, um früh mangelnde technische und räumliche Infrastruktur im Homeoffice erkennen und adäquat adressieren zu können. Ein ergonomischer und gesunder Arbeitsplatz sollte nicht nur im Office, sondern bei vermehrter Heimarbeit auch im Homeoffice für alle zum Standard werden. Welche Auswirkungen unpassende Rahmen­bedingungen auf die Produktivität und Zufriedenheit der Mitarbei­tenden haben, lesen Sie in unserer kostenfreien TOP JOB-Trendstudie „Homeoffice richtig gestalten“.

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