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Best Practice

STORZ: Arbeitgeber­attraktivität mit Nähe, Stolz und Verant­wortung

12. Februar 2026

Nominiert als bester TOP JOB-Arbeitgeber des Jahres: J. Friedrich Storz Verkehrswegebau GmbH & Co. KG

Nähe zu den Menschen, Verläss­lichkeit in schwierigen Zeiten und ein starkes Wir-Gefühl prägen die Arbeitskultur bei STORZ. Das familiengeführte Bauunternehmen zeigt, wie Arbeitgeber­attraktivität im Tief- und Straßenbau gelingt – mit klaren Führungsgrundsätzen, echter Mitarbeiter­orientierung und einer Kultur, in der Stolz, Zusammenhalt und Verant­wortung gelebt werden. So entsteht eine Arbeitgeber­marke, die bindet und begeistert.

nominierter Arbeitgeber des Jahres 2026 Storz Verkehrswegebau

Arbeitgeber­attraktivität, die man spürt – auf der Baustelle und darüber hinaus

Die J. Friedrich Storz Verkehrswegebau GmbH & Co. KG ist seit fast einem Jahrhundert im Tief- und Straßenbau tätig. Das Unter­nehmen ist Marktführer in Süd-Baden-Württemberg und deckt ein breites Leistungsspektrum ab – von Verkehrswegebau über Bauwerkinstandsetzung bis hin zu Entsorgung, Schotterwerken und Asphaltmischanlagen. Doch das, was STORZ als Arbeitgeber besonders macht, zeigt sich weniger in Zahlen als im täglichen Miteinander.

Die Mitarbei­tenden bezeichnen sich selbst als „Storzianer“. Dieser Begriff steht für Zugehörigkeit, Stolz und eine tiefe Identifikation mit dem Unter­nehmen. Gerade langjährige Kolleginnen und Kollegen bleiben dem Unter­nehmen treu – selbst dann, wenn andere Angebote finanziell attraktiver erscheinen. Arbeitgeber­attraktivität entsteht hier durch Vertrauen und Verläss­lichkeit, nicht durch Versprechen.

Leiden­schaftlich Bauen – eine Vision, die verbindet

Die Vision von STORZ ist bewusst einfach formuliert: „Leiden­schaftlich Bauen“. Sie beschreibt Haltung und Anspruch zugleich. Leidenschaft zeigt sich in der Qualität der Arbeit, im Einsatz für Kunden und im Engagement der Mitarbei­tenden. Diese Vision wird nicht abstrakt kommuniziert, sondern über viele Wege lebendig gehalten – durch Führungs­kräfte, persönliche Ansprachen, Mitarbeiterzeitung, Intranet, Social Media, Workshops und den direkten Dialog.

Entscheidend ist dabei die Identifikation der Mitarbei­tenden. Sie erleben, dass ihre Arbeit Sinn stiftet und einen sichtbaren Beitrag leistet – für die Region, für die Infrastruktur und für das Unter­nehmen selbst.

WETTBEWERB ARBEITGEBER DES JAHRES

Führung mit klaren Leitplanken und echter Nähe

Führung bei STORZ folgt klar definierten Grundsätzen. Diese sind nicht nur formuliert, sondern messbar: Die Wirkung von Führung wird im Rahmen der TOP-JOB-Analyse erhoben und fließt direkt in Feedback- und Entwicklungsgespräche ein. Führungsgrundsätze sind damit kein Selbstzweck, sondern konkrete Arbeitsgrundlage.

Führungs­kräfte werden bevorzugt intern entwickelt. Jährliche Feedback- und Entwicklungsgespräche, klare Karrierepfade und gezielte Zielvereinbarungen schaffen Transparenz und Perspektiven. Unterstützt wird dieser Prozess durch regelmäßige Workshops, Führungswerkstätten und die externe Begleitung durch eine TOP-JOB-Beraterin – insbesondere bei der Umsetzung konkreter Maßnahmen aus den Ergebnissen der Mitarbeiter­befragung.

Entwicklung und Zusammenhalt in einer anspruchs­vollen Arbeitswelt

STORZ investiert bewusst in die Entwicklung seiner Mitarbei­tenden – fachlich wie persönlich. Die Führungswerkstätten bringen unterschiedliche Hierarchieebenen zusammen und fördern den Austausch über Zusammen­arbeit, Verant­wortung und Führung. Nachwuchskräfte werden gezielt eingebunden, etwa durch Jungbauleiter-Tage mit persönlichen Gesprächen mit der Geschäftsführung.

Gleichzeitig kennt das Unter­nehmen die Herausforderungen seiner Branche. New Work ist im Bau nicht überall umsetzbar. Dennoch bietet STORZ dort, wo es möglich ist, flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten und hybride Modelle. Teilautonome Arbeitsgruppen, digitale Bauakten und moderne Arbeitsmittel unterstützen die tägliche Arbeit – ohne die Realität auf der Baustelle aus dem Blick zu verlieren.

J. Friedrich Storz Verkehrswegebau GmbH & Co. KG

TOP JOB-Arbeitgeber Größenklasse D (> 500 Mitarbeitende)

insgesamt 4 TOP JOB-Teilnahmen

Nominiert als bester Arbeitgeber des Jahres 2026

Verläss­lichkeit in schwierigen Zeiten

Besonders prägend für die Arbeitskultur bei STORZ ist der Umgang mit Krisen. Fünf Jahre Rezession im Tief- und Straßenbau wurden ohne Kündigungen und ohne Kurzarbeit bewältigt. Dieses klare Bekenntnis zur Belegschaft hat Vertrauen geschaffen – und wirkt bis heute nach.

Hinzu kommen zahlreiche Maßnahmen zur Mitarbeiter­bindung: tarifliche Leistungen, hochwertige Arbeits- und Sicherheitskleidung, betriebliche Vorsorgeangebote, private Unfallversicherung, JobRad, Hansefit und interne Aufstiegsmöglichkeiten. Kleine, persönliche Gesten haben dabei eine große Wirkung – etwa das rote STORZ-Bobbycar zur Geburt eines Kindes, das im Unter­nehmen liebevoll als „erster Firmenwagen“ bezeichnet wird.

Vielfalt, Nachhaltig­keit und Verant­wortung

Diversität ist bei STORZ gelebter Alltag. Auf den Baustellen arbeiten täglich Menschen mit unterschiedlichsten Hintergründen zusammen. Inter­nationale Auszubildende aus Indien, Südafrika, dem Kosovo oder Usbekistan sind selbstverständlich Teil der Teams. Rücksichtnahme auf kulturelle Besonderheiten gehört ebenso dazu wie gegenseitiger Respekt.

Auch Nachhaltig­keit wird konkret angegangen – etwa durch Recycling von Fräsgut, Wiederverwertung von Materialien, CO₂-Reduktionsstrategien und Investitionen in nachhaltige Bauweisen. Gleichzeitig spricht STORZ offen über die Grenzen aktueller Technologien, etwa bei schweren Baumaschinen oder der Ladeinfrastruktur. Diese Ehrlichkeit schafft Glaubwürdigkeit.

nominierter Arbeitgeber des Jahres 2026 Storz Verkehrswegebau

Warum STORZ zu den Arbeitgebern des Jahres 2026 zählt

Die Nominierung der J. Friedrich Storz Verkehrswegebau GmbH & Co. KG als Arbeitgeber des Jahres 2026 würdigt eine Arbeitskultur, die im Bau selten geworden ist: Nähe zur Belegschaft, Verant­wortung in schwierigen Zeiten und echtes Interesse an den Menschen. STORZ zeigt, dass Arbeitgeber­attraktivität auch in einer körperlich anspruchs­vollen Branche möglich ist – wenn Haltung, Verläss­lichkeit und Stolz auf die eigene Arbeit zusammenkommen.

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Die Arbeitgeber-Analyse TOP JOB und die zeag GmbH

Das Zentrum für Arbeitgeber­attraktivität, unternehmerisch die zeag GmbH, ist Veranstalterin der renommierten Premium-Auszeichnung TOP JOB und engagiert sich gezielt für die nachhaltige Stärkung des deutschen Mittelstands sowie einer zukunftsfähigen Arbeitsplatz- und Unter­nehmens­kultur. Als zentrale Anlaufstelle für alle Fragen rund um Arbeitgeber­attraktivität unterstützt die zeag Unter­nehmen dabei, ihre Position als attraktiver Arbeitgeber strategisch und datenbasiert weiterzuentwickeln.

In enger Kooperation mit der Universität St. Gallen führt das Zentrum für Arbeitgeber­attraktivität wissenschaftlich fundierte Analysen durch, die unter anderem Mitarbeiter­bindung, Kündigungsabsichten, Fluktuationsrisiken, Produktivitätsverluste und Nachhaltigkeitsaspekte messbar machen. Die Ergebnisse ermöglichen einen aussagekräftigen Benchmark-Vergleich mit anderen Unter­nehmen derselben Branche und Region und schaffen damit eine belastbare Grundlage für strategische Entscheidungen.

Die Qualität der zeag GmbH basiert auf langjährig erprobten, individuell zugeschnittenen Analyseverfahren sowie ihrer Vorreiterrolle im deutschen Markt für Arbeitgeber­attraktivität. Unter­nehmen profitieren von fundierten Erkenntnissen, klarer Orientierung und praxisnahen Impulsen zur nachhaltigen Verbesserung ihrer Arbeitgeber­qualität.

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